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„Schnik Schnak Kanakenkack“ oder auch schlicht „Die Blondine namens Dingsda“
(vom: 18.05.2009)„Kanake oder Kanaker ist ein Schimpfwort für Menschen mit südländischem Aussehen“, so zitiert es Wikipedia, die freie Enzyklopädie. Es ist ein Wort, das jeder kennt, jeder schon mindestens fünf mal in seinem Leben gesagt hat und trotzdem weiß niemand so recht, was es bedeutet.
Wie wir Menschen ist auch der Kanake ein Warmblüter. Er hat in der Regel 28 Cousins, 13 Onkels, fährt 3er BWM und hört gerne laut Musik. Der Kanake ist ein anhängliches Wesen. Gerne sucht er den direkten Kontakt zu seinen gleichgeschlechtlichen Mitwesen und versucht im Rudel das Alphatier zu sein.
- Aber nun genug von meiner Familie -
Mein Name ist Paul. Ich bin ein bisschen älter als jung und erzähle heute eine Geschichte über eine meiner Klassenkameradinnen.
Ihr Name ist nicht von Bedeutung, wie sie aussieht ist nicht von Bedeutung, was sie macht ist nicht von Bedeutung, wo sie herkommt ist nicht von Bedeutung, wen sie liebt ist nicht von Bedeutung, wie sie läuft ist nicht von Bedeutung, wie sie heult wenn sie in Super Mario nicht das 4.Level erreicht ist nicht von Bedeutung, es zählt nur, dass sie weiblich ist. Denn sie ist nicht wie all die anderen Mädchen, nein, sie ist eine vollbusige Blondine mit Verstand! Man könnte auch sagen, ein Mensch der vom Aussterben bedroht ist. Und wenn wir schon gerade über Blondinen reden, frage ich mich, wie diese überhaupt entstanden sind?! Denn laut diverser Quellen soll der Ursprung der Menschheit in Afrika – oder genauer – in Äthiopien entstanden sein. Äthiopien, heißt die Frau oder der Mann oder das affenartige, sich in Zukunft zum Menschen entwickelnde Etwas muss wohl oder übel dunkelhäutig gewesen sein. Und wir alle wissen, außer Beyoncé Knowles gibt es keine farbigen Menschen mit naturblonden Haaren. Und da Beyoncé erst Mitte Ende 40 ist, ist sie nicht der älteste Mensch der Welt, auch wenn sie einen rappenden Orang Utan als Freund hat. Aber wie pflegte ein alter Theologe zu schätzen: Lieber einen rappenden Orang Utan im Haus, als einen grimmigen Gorilla im Bett!
Naja, auf jeden Fall ist immer noch nicht klar, wie aus einem schwarzhaarigen oder sagen wir sicherheitshalber dunkelhaarigen Wesen eine Blondine wurde. Der Mathematiker würde jetzt sagen, Minus und Minus gibt Plus, andererseits gilt: Es ist nicht alles Gold was glänzt! Und da man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul schaut, sagen wir einfach: Wir sind froh, dass es überhaupt Blondinen auf dieser Welt gibt.Denn ohne sie wäre alles doof! Baum doof, Katze doof, Schaf doof, Sex mit Zwillingen doof, Witze doof und natürlich Bier doof. Ihr fragt euch jetzt sicher...hä?! Wieso Bier!? Na ist doch klar,...Blondinen haben das Bier erfunden! Blonde, knackige, vollbusige, feuchte, leicht bekleidete Mönchstöchter! Warum sollte man sonst ein Bier auch als „kühles Blondes“ bezeichnen?? Dem Wortursprung zufolge, ist das Bier also in einer kalten Jahreszeit wie etwa dem Winter erfunden worden. „Es war einmal an einem schwülen Sommertag...“ ist also ein nicht passender Satz um mit der Geschichte des Bieres zu beginnen. Es bleibt also zu sagen, dass wir Männer heute nur deshalb so faul vor dem Fernseher hocken und uns das Bier von unseren Weibern bringen lassen, alle drei Minuten rülpsen, hier und da mal am Hintern kratzen und unter den Armen riechen, weil irgendwelche verrückten Wesen irgendwann irgendwie immer blonder geworden sind!
Klingt komisch,...is' aber so! In diesem Sinne: Prost!!
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